Richtiger Umgang mit Medien

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In der heutigen Zeit kommen wir nicht drum herum, das Thema „Medien“ in die Erziehung unserer Kinder einzubauen. Zu präsent sind Handy, Fernseher, Computer und co. im Alltag von uns allen.

Wichtig ist dabei, den RICHTIGEN Umgang mit diesen medialen Geräten an Ihre Kinder weiterzugeben.

Mit diesen Tipps, können Sie einen sichereren Umgang gewähren:

 

  1. Geregelte Zeiten festlegen

Überlegen Sie sich, ob es eventuell Sinn macht geregelte Handy-, PC-, Fernseher-, etc. Zeiten einzuführen.

 

  1. Komplette Verbote

In gewissen Situationen sollten Kinder lernen, dass Handy und co hier nichts zu suchen haben. Das wären zum Beispiel beim Hausaufgaben machen, am Esstisch oder beim Gespräch mit jemand anderem.

 

  1. Abschirmung von unerwünschtem Inhalt

Im Internet finden sich neben kinderfreundlichen Dingen natürlich auch viele Inhalte, die nicht für Kinderaugen und –ohren bestimmt sind. Hierzu gibt es Softwares und andere Dinge, mit denen Sie verhindern können, dass Ihr Kind mit dem Handy oder Computer auf unerwünschte Inhalte stößt. Wenden Sie sich an einen Computerspezialisten oder melden sie sich gegebenenfalls bei Ihrem Internetanbieter. Hier kann Ihnen sicher weitergeholfen werden.

 

  1. Strahlung

Das Thema Strahlung bei Mobiltelefonen spielt immer wieder eine große Rolle. Daher sollte generell auf den nahmen Kontakt zum Handy beim Schlafen verzichtet werden. Legen Sie das Handy Ihres Kindes ins Esszimmer oder in einen anderen Raum. Sorgen sie dafür, dass Sie oder ein extra Wecker Ihr Kind morgens weckt und nicht das Handy.

 

  1. Schlafprobleme durch mediale Geräte

Ihr Kind ist oft müde, ausgelaugt, kann sich schlecht konzentrieren oder klagt ganz offen über einen schlechten Schlaf? Ursprung hierfür können Medien sein. Computer, Handy, Tablets etc. sorgen mit sogenanntem Blaulicht für Helligkeit auf dem Bildschirm. Dieses Licht versursacht jedoch eine Verringerung der Melatoninproduktion im Körper, was zu einer verminderten Schlaffähigkeit führt. Mittlerweile gibt es Displayfolien oder Apps , die verhindern, dass dieses Licht zum Nutzer gelangt. Besser noch à Abends medienverbot. Stattdessen lieber ein Buch lesen. Das fördert die Gehirnaktivität, macht müde und verbessert den Schlaf .

 

  1. Erfahrungen sammeln lassen

Sie haben daran gedacht ihren Kindern jegliche Medien vorzuenthalten, um sie zu schützen? Überdenken Sie diesen Schritt noch einmal und denken Sie daran, dass Ihr Kind zwangsläufig sowieso irgendwann mit Medien zu tun haben muss. In der heutigen Zeit ist dies fast unumgänglich. Ihr Kind sollte selbst Erfahrung machen können und den RICHTIGEN Umgang damit lernen.